Mein Hamburg, meine Pflege, meine Arbeitsorte

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Großstadt der Dorfleben?

Ihr wisst gar nicht, wie oft ich mir diese Frage bereits gestellt habe. Ziehen wir mehr in die City von Hamburg, bleiben wir hier, wohin verschlägt es uns in Zukunft? In diesem Artikel zeige ich euch meine liebsten Orte, um mich vom stressigen Berufsalltag zu erholen und verrate euch weitere Beauty-Helfer, die alles schöner und besser machen und nehme euch mit in meine Kurvenrausch Zukunft.

And again: Großstadt der Dorfleben? 

Ich würde sagen, ich mag beides. Hamburg ist eine riesige Stadt und ich lebe hier sehr gerne. Seit fast 30 Jahren wohne ich in der Nähe von Bergedorf, was für viele echt weit, weit draußen ist. Hier in Neu-Allermöhe ist es schön. Viel Grün, viele Fleete, Spielplätze – man kennt sich.

Beständigkeit, so könnte ich sagen, ist mir sehr wichtig. Ich bin hier zur Schule gegangen, konnte nachmittags als Kind die ganze Zeit draußen bleiben und musste erst abends, wenn die Lichter angingen, wieder rein oder wenn der Magen knurrte.

Hier kennt jeder jeden und man grüßt sich beim sonntäglichen Brötchenkauf. Hier hat mein Sohn Fahrradfahren gelernt, musste auf dem Weg zur Grundschule nur einmal die Straße überqueren und hier spielen auch heute noch viele Kinder auf den unzähligen Spielplätzen. Vor der Tür ist eine lange Fußgängerzone – Verkehrslärm gibt es nicht.

Im Sommer geht es an die vielen Seen in der Umgebung. Der Gemüsegarten Hamburgs (die Vier- und Marschlande) ist direkt ums Eck.
„Schirmis Gemüsekiste“ ( Allermöher Deich) hat noch eine Kasse des Vertrauens und täglich frische ungespritzte Ware. Sehr empfehlenswert!

Mein Hamburg, meine Pflege, Tanja MarfoMein Hamburg, meine Pflege, Tanja Marfo

Gönn Dir zwischendurch eine Auszeit. Es ist nicht egoistisch. Es ist notwendig 

Gegensätze ziehen sich an

Mein Berufsalltag findet dagegen meistens in der Stadt statt und auch dort bin ich unfassbar gerne.
Ich liebe das venezianischen Flair der Collonaden, die Architektur der Alt- und Neustadt, das Flanieren auf dem Jungfernstieg und das leckere Saliba in den Alsterakaden. Ich mache übrigens auch sehr gerne Stadtrundfahrten in meiner eigenen Stadt. Finde ich ganz wunderbar und ich lerne immer etwas dazu.

Hamburg City: Hier bin ich gerne, hier ist geschäftiges Treiben und hier mache ich regelmäßig Fotos mit meinen Fotografen.

Gespräche über die Plus Size Fashion Days, Besichtigungen, Meetings, die Alster, Co-Working Spaces – das alles ist die Innenstadt für mich. Krasse Gegensätze könnte man sagen – sehe ich auch so. Und genau das mag ich.

Ich werde hier in ein paar Jahren wegziehen – so ist es geplant. Mein großer Sohn macht in drei Jahren Abitur und spätestens dann möchte ich zentraler wohnen. Solange genieße ich die Zeit hier, finde es toll, dass meine beste Freundin nur 2 Minuten entfernt wohnt und wir regelmäßige Coffeedates haben.

Für die Zukunft wünsche ich mir ein eigenes Büro – nicht nur einen eigenen Schreibtisch. Ich sehe Kurvenrauschs Entwicklung und darauf freue ich mich.

Mein Homeoffice …

bekommt bald einen eigenen Raum – ein Ankleiderzimmer mit Schreibtisch. Darauf freue ich mich wie ein kleines Kind. Ein Mädchentraum der kleinen Tanja geht in Erfüllung.
Wenn ich von meinen eigenen vier Wänden buchstäblich die Nase voll habe fahre ich nach Hamburg in die Stadt, so nennt der Bergedorfer das!

Ich brauche nur meinen Laptop und eine Steckdose. WLAN ist auch immer gerne gesehen aber an manchen Tagen kein Muss. Manchmal möchte ich einfach Ideen loswerden, aufschreiben und aus meinem Kopf haben.

Meine Pflege ist an Homeoffice Tagen eher dezent. Eine gute Creme, zweimal in der Woche eine Gesichtsmaske, Primer, Rouge, Concealer, Lippenstift, Mascara and go. Meine Haare zwirble ich zu einem Knoten hoch und setze mich morgens an den Schreibtisch.
Nebenbei läuft immer Musik, ohne geht es nicht.

Pflege ab 30

Besonders ab 30, finde ich, ist die richtige Pflege für die Haut wichtig. Neben Ölen nutze ich gerne gelartige Seren oder Cremes, die etwas für meine ersten Linien tun.
Hyaluron, Feuchtigkeit und Lichtschutzfaktor is everything. Ich gehe nur noch selten in die Sonne, wenn dann mit einem hohen Lichtschutzfaktor und mit Hut.

Für Make-up und Concealer nutze ich sehr gerne einen Beauty Blender und/oder Pinsel. Die Produkte lassen sich super easy einarbeiten und sehr gut verblenden. Die Reinigung ist einfach und schnell. 

Eine sehr stark deckende Foundation nehme ich nur noch für TV-Auftritte oder Fotoshoots.

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Wenn der Kopf noch mehr Freiheit braucht..

dann gehe ich in die Boberger Dünen.
Dort angekommen fühle ich mich Dänemark und meiner Lieblingsinsel Fano sehr nahe. Wo sonst kann man in eine Sanddüne ohne Meeresküste sehen.
Der Sand ist perfekt für Kids zum Buddeln und die karge Landschaft hat etwas sehr Friedliches an sich. Hier kann ich nachdenken, mir mein Notizbuch schnappen und schreiben. Ein wundervoller Ort der Stärke und Ruhe.

Ein Segelflugplatz ist in unmittelbarer Nähe und das Boberger Dünenhaus bietet für groß und klein ganzjährig eine Interessante Ausstellung. Kaffee und Kuchen gibt es im Hof Neun Linden gleich ums Eck.

Mein Hamburg, meine Pflege, Tanja Marfo

Café oder Co-Working Space?

Wenn ihr Ruhe braucht, dann braucht ihr einen geeigneten Platz zum Nachdenken. Viel Publikumsverkehr hindert mich im kreativen Denkprozess. Auch Kopfhörer sind dann nur kleine Helfer.

Ich bin ja ein kleiner Hotellobby Fetischist. Es herrscht reges Treiben, aber die Lautstärke ist immer okay. Einige Hotels, wie der Hamburger Reichshof eignen sich besonders für Meetings und das in der Lobby integrierte Café Emil bietet eine angenehme Wohnzimmer Atomsphäre und einen richtig guten Milchkaffee. Auch das Clubsandwich ist empfehlenswert.

Wer sicher gehen will, dass es ruhig bleibt, der kann in der Hamburger Zentralbibliothek fokussiert arbeiten. Eine Bücherreikarte wird nur benötigt solltet ihr ein Buch ausleihen wollen.

Mein Hamburg, meine Pflege, Tanja Marfo

Das eigene Büro

Selbstständig sein bedeutet viel Verantwortung zu haben. An manchen Tagen bin ich mir dessen vollkommen bewusst, an anderen muss ich mich bremsen nicht zu viel zu wollen. Der Duracell-Hase in mir spricht konstant mit meinem Affengeist und die denken sich die unmöglichsten Dinge aus. Wenn die Vernunft sich einmischt, dann gibt es interessante Diskussionen – ihr denkt jetzt sicher, ich bin ein Freak.

Ich habe schon sehr oft geschrieben, dass ich sehr spontan und auch sehr ehrgeizig bin. Das gepaart mit Ungeduld und einem Wissenshunger ist eine echt anstrengende Kombination.

Ich weiß, dass ich noch lange nicht am Ende der Kurvenrausch Reise bin und ich bin gerade unfassbar fleißig und kümmere mich darum, dass ich mir spätestens 2020 ein eigenes Büro ermöglichen kann. Dazu dann meine Angestellten, Booker, einen Assistenten, Cola Light Man und free Gucci Bags für alle;) – Okay, letztes bitte streichen.

Denn bei Erfolg geht es schon lange nicht mehr um nur das Finanzielle oder materielle Dinge.

Alle Selbstständigen starten mit einer Mission, einer Vision die sie umsetzen wollen.
Genau so sehe ich es bei mir.

Diese Vision wächst jeden Tag und wird immer größer. Davor habe ich keine Angst mehr – gar nicht. Aber Respekt! Ich brenne für meinen Job, möchte ganz bewusst Schritte in die richtige Richtung machen und mir das erlauben, was ich schon Immer gut konnte. Träumen!

Und damit Träume nicht nur Schäume bleiben bin ich konzentriert bei der Sache.
Plus Size verdient ganz viel Aufmerksamkeit, einen richtigen Rahmen der Präsentation und Menschen mit Herz und Verstand die daran arbeiten.
Ich sehe mich in dieser Mission ganz vorne ohne eingebildet klingen zu wollen. Ich klopfe mir eigentlich selten auf die Schulter und wir haben leider verlernt stolz zu sein auf unsere Erfolge. 

Vielleicht könnt ihr die Kurvenrausch Zentrale dann bei eurem Besuch in Hamburg im Jahr 2020 sehen.

Sollte ich früher fertig sein, dann sage ich bescheid. 

Und jetzt ihr..

Wie sind eure Arbeitsalltage?
Könnt ihr eure Me-Time nehmen?
Was sind eure Ziele?

Ich freue mich auf eure Rückmeldungen..

Alles Liebe,
Tanja

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